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Wichtig Sperre hinten in Achse gefallen

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27 Okt 2017 20:07 - 27 Okt 2017 20:31 #24319 von Harald
Harald erstellte das Thema Sperre hinten in Achse gefallen
Hallo miteinander..
In Vorbereitung auf MK habe ich auch das Fett der hinteren Radlager getauscht.

Wagen starten, Druck aufbauen, hintere Sperre rein und 1 m fahren. Vorher noch paar mal Sperre geschalten im Stand und auf Schaltgeräusch hinten hören... funktioniert.
Mittels Spanngurt Sperrenarm zum Dämpfer abgesichert!!!

Fa Aigner trucks schliesst beim Achsziehen sogar Fremdluft an, damit die Sperre ja nicht fällt.

LINKES Rad runter, Steckachsschrauben raus, die 2 eingerosteten Wegdrückschrauben aufbohren und mit M 10 Innengewindeschneider nachschneiden. Dabei drückt dieser beim Fertigschneiden bereits die Welle aus dem Schemel...oder wie das heisst.

Radlager sind noch oben. Man kann die Welle hinten AUCH MIT MONTIERTEM RAD und UNAUFGEBOCKT ziehen. Die 10? Stk 12 er Schrauben dienen nur zur Kraftübertragung der Welle vom Diff aufs Rad.

Beim Rausziehen der Welle macht sich stärkerer mechanischer Widerstand breit. Nach heftigem Ziehen ist die Welle draussen und beim Reinschauen ... ins Achsrohr... das runde Sperrengleitstück OBERTEIL ( eine Art Hülse 10 cm lang - Innenfräsung zur Aufnahme der Steckachse) zu sehen. :(

shit

Sofort schiesst mir die Meldungen der Steyrbesitzer in den Kopf...:
" Wenn die Sperre runterfällt, kann sie ins Differential fallen"... Dann gute Nacht.

Vorne ist mir in MK die Sperre gefallen. Als einem Mechaniker beim vorderen Achsentausch der Fixiergurt...ABSICHERUNG vom Dämpfer im Weg war und.. löste... besser gesagt, den Dämpfer abbaute... und damit fiel die Sperre nach unten.. :/ ins Rohr.

Da damals aber die vordere Antriebswelle draussen war, das Lenkgelenk der Achse ebenso, war nun das Achsrohr so kurz, dass einem Mechaniker mit nacktem Unterarm gelang, bei abgebautem/losem Sperrzylinder die Sperrrolle innen anzuheben. Ein zweiter Genosse fixierte die Sperre mittels Sperrhebel und band diesen fest. Gut wars.

ANDERS VERHÄLT ES SICH HINTEN:

Ich baute ALLES ab. Handbremse ( 2 m Verlängerung !!! so einkorridiert), Bremssättel, wo mir gleich zwei Leitungen rissen, Bremsscheibe, den verrosteten Halteflansch, der mit Imbusschrauben an die Achse genagelt ist...und zur Halterung der Gleitstifte - Handbremse dient..

Zum Vorschein kam das innere/letzte/zweite auf die Welle aufgeschrumpfte Schrägrollenlager - Radlager, dahinter der Ring für den hinteren letzten, grossen inneren Simmerring.
Dieser kostet bei MAN 96,60 excl... der äussere Kleine 38,50 excl.
A Wahnsinn!!
Hab alle 4 für links und rechts bei Kugellager express ( D) für 53 Euronen geordert.

Trotz Abbau der Bremse kann man trotzdem nicht mit der Hand IN die Achse. Grund: Das halbe Meter lange Endrohr mit dem Aussengewinde der Radlagerschraube ist in das Achsrohr aussen eingepresst und verringert den eigentlichen Achsdurchmesser auf äusseres Simmerringniveau..
60 x 70 x 7 :(

Also so kleine Arme hat niemand...die auch noch entsprechend lang wären ... ca einen Meter.



In meinem Desaster entfernte ich die zweite Antriebswelle auch gleich. War ja eh schon wurscht.
Zum Vorschein kam eine gleichlange Welle (rechts hinten) mit nur.. EINEM FRÄSTEIL. Zahnfräsung auf der Welle. Am Ende..


Die Linke hat zwei... das heisst,...

DIE SPERRE SITZ NICHT MITTIG IM DIFFERENTIAL, sondern im Achsrohr. Ca 30 cm vom Diff weg. Einen Meter vom Radlager weg. Unter dem Sperrhebel.

Ein "RUNTERFALLEN, DURCHFALLEN" oder dgl ist unmöglich.

Maximal ein Verkanten. Man kann sich niederknien und durchs Achsrohr durchleuchten... durchschauen...

Durchs Differential !! INS FREIE !!

Und sieht das obere Drittel der runden Sperre im Achsrohr. Die innere Verzahnung für die Achse nicht mehr.

Ein 2 m langes und 3 cm dickes Formrohr war schnell gefunden. In dieses schweisste ich ein alters Bremseneinstelleisen... "Hebewerkzeug".. ein.



Ich hoffte dadurch den Sperrenteil nach oben hebeln zu können.
Gesagt getan.
Man erfühlt innen vor der Sperre noch eine leichte Verengung und kann dann mit dem Formrohrspitz die Sperre aus seiner Lage ausheben und quasi aufs Rohr aufspiessen.
Auf der anderen Seite drückt ein Helfer mit einem zweiten flachgeklopften Rohr gegen die Sperre und hilft für eine senkrechte Lage desselben.
Der Sperrzylinder ist locker, der Hebel komplett Richtung Diff. Mit Gegendrücken schafft man es dann doch sehr leicht die ca 300 Gramm Sperre nach oben in die vorgegebene Position zu hebeln.

Dann sollte der Sperrhebel Richtung Dämpfer gedrückt und fixiert werden...

.) Mir ist es erstaunlich leicht gelungen, die Sperre aufzuspiessen und nach oben zu heben.
.) Sie kann nicht nach unten durchfallen. Wohin auch..
.) die rechte Seite - Antriebswelle - hat keine Sperre. Sie läuft im Diff immer mit und beim Sperrenschalten..Starrschalten.. wird nur die linke Achse mit diesem Frässtück, welches auf der Achse steckt (Sperre), starrverbunden.

Ich geh mal davon aus, dass das eh alles bekannt ist, habs nur so erwähnt... :) :)

Wenn der Spiesshebel nichts genützt hätte... Differential abbauen.. :(

Harald
Letzte Änderung: 27 Okt 2017 20:31 von Harald.
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28 Okt 2017 21:42 - 28 Okt 2017 21:52 #24332 von Harald
Harald antwortete auf das Thema: Sperre hinten in Achse gefallen
Und so siehts bei korrektem Sperrensitz hinten links INNEN aus..



Das runde Silberne in der Mitte mit dem dunklen Punkt - Loch - ist die Stirnseite der rechten hintern Antriebswelle.
Wenn diese gezogen ist sieht man durch.... Ins Freie. Ein Teil der sichtbaren Verzahnung der Achsaufnahme ist die Sperre... und wenn man ganz genau hinsieht, kann man zwischen Sperrenverzahnung und eigentlicher Achsaufnahmeverzahnung einen Versatz in der Verzahnung erkennen.
Klar... 2 Teile..
Hatte auch beim Einschieben der Achse Probleme und musste diese ein zwei Grad drehen, bis sie von der Sperrenverzahnung in die Aufnahmeverzahnung flutschte.

Harald
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31 Okt 2017 20:02 #24369 von Harald
Harald antwortete auf das Thema: Sperre hinten in Achse gefallen
Hallo miteinander!
Ich bin beim Forum weil ich lernen will.

Und deshalb, und weil ich so bescheuert war und glaubte, dass die vorher dokumentierte Sperren Hebe - Reperatur auch zum Erfolg geführt hat, schreibe ich euch jetzt wies weiterging... :(

Alles zusammengebaut. Aber beim Schalten der Sperre... kein Mucksen am Sperrhebel.. der Zylinder will - KANN ABER NICHT.

Antriebswellen raus. Räder bleiben dran. Andere Hebevorrichtung/Rohr geschweisst... gehoben,.. gesehen es passt,...HURRA geschrien und zusammengebaut.

Die Sperre rührt sich keinen Millimeter. Sie ist permanent drinnen. Geht nicht raus...Einsteigen und vor und zurückfahren...ja keine Kurve... NULL!! Zum Weinen!!

Panik kommt auf. Es hilft nichts und auch der vorige Anruf bei Fa Aigner trucks stimmt mich nicht gerade humorvoll:

" Bei uns sind bei 4 WD MAN s schon paar Sperren hinten gefallen. Dann muss die Hinterachse mit dem Kran raus, weil das Differential NICHT RAUSGEZOGEN werden kann. Die Achse praktisch senkrecht hingestellt werden, dass die Sperre so im Diffgehäuse liegt, hinrollt, dass das Diff ´rausgeht....es wird blockiert"

Das wars dann also mit meiner Fahrt nächste Woche nach MK!!! Was mach ich jetzt. Ich steh in einer Wiese vor einem Bauernhof. Tieflader..MAN?!!!

I G I T T

Das Diff MUSS raus!

OK!..Achsen ziehen. SICHERHEITHALBER ein Rad aufbocken. Vorne auch. Paar Kleinigkeiten vor dem Kardanabschrauben und dieses hochhängen. Öl ablassen. Vergessen wie viel es ist und fast :) der Kübel übergelaufen.. Gottsei Dank ein Hubwagerl organisieren können, wo auf einer Palette und paar Holzbohlen mittels Spanngurte das Diff in MONTIERTER Lage fixiert wird. Ich ahnte, dass der hintere versteckte Teil schwerer sein würde als der sichtbare Teil und daher rasch noch einen kleinen Wagenheber organisiert.
Die ca 25 Stk 10er Muttern waren mit Schlagschrauber und langer Verlängerung schnell runter... Das Diff machte aber keine Anstalten sich zu bewegen. Wahrscheinlich klebt die Dichtung..
Ziehen..rütteln... nichts!! Zum Meissel wollte ich grad greifen, da seh ich 2 Löcher diagonal zwischen den Stehbolzen. Eines schräg oben, eines schräg vis a vis unten.
Wenn das die selben Raustreibegewindelöcher mit 10 er Gewinde sind wie in unseren 4 Naben :) ... dann hab ich gewonnen.
1 er Schneider 10 mm mit Akkubohrer rann... GEWONNEN:
Da ist Gewinde drinn!
Ein 10 er Schrauben und diagonal ein 2 ter bringen das Diff dazu sich vom Gehäuse zu trennen.


Jetzt leistet der Wagenheber AUF der Palette gute Dienste. Die Welle vorn ist mit Gurtspanner auf Klötze mit Gurte niedergespannt.
Mit dem Wagenheber kann man den gehäusenahen Teil die paar MÖGLICHEN MILLIMETER seitlich und in die Höhe rangieren bis das Diff mit Rollwagerl Richtung Fahrerhaus gleitet.

Es ergibt sich folgendes Bild: Das vordere Gleitstück der Sperrhebelausrückgabel liegt IM Diffgehäuse.


Die Sperre daneben. Logo. Jetzt ist Platz zum Runterfallen.
NUR DIESES GLEITSTÜCK VON DER GABEL...
welches simpel seitlich auf die Gabel aufgesteckt wird...


da hätte meine vorige Aktion niemals zum Erfolg geführt.

Gleitstück auf die Gabel.. alles putzen..ES GIBT KEINE DICHTUNG... und die kommende Reihenfolge überlegen.

Es bleibt eigentlich nur mehr ein Weg. Die Achse mir den zwei Fräsungen knapp hinter die Sperrengabel rein, Sperre drauf auf die Achse mit Gleitstücke dran/drinn und reinpassen und aussen den Sperrhebel... ???? wohin...links - rechts..

Ja!..entgegengesetzt als NORMAL beim Sperrenziehen.. also RICHTUNG DIFF... mit Gurt fixieren.

Es gelingt der Zusammenbau mit Dichtmasse recht einfach (nicht schon wieder einfach :( , obwohl nur wenige mm Platz beim Reinfahren des Planetengedingses ins Gehäuses. Ohne Hubwagen und Wagenheber würde ich jetzt noch drunter liegen. Das Diff - Ding hat gut geschätzte 120 Panzerkilo!!!

ES KANN ALSO DOCH ETWAS INS DIFFERENTIAL FALLEN...


das Gleitstück der Sperrengabel.. beim Achsziehen ..sprich Fetterneuern..

Harald
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31 Okt 2017 21:50 #24370 von Swamper
Swamper antwortete auf das Thema: Sperre hinten in Achse gefallen
Mein Beileid.
Es bringt mich auf die Idee .......
wenn man zuerst die rechte Antriebswelle zieht, dann ein Rohr im passenden Durchmesser, oder zur Not ein Besenstiel von der rechten Seite, durch das Differential bis zur linken Antriebswelle steckt, die linke Antriebswelle dann mit dem Rohr rausdrückt, dürfte doch die Sperre nicht fallen.
Einbau in umgekehrter Reihenfolge.
Oder liege ich da falsch?
LG
Ralf

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31 Okt 2017 22:21 #24371 von KlausR
KlausR antwortete auf das Thema: Sperre hinten in Achse gefallen
Hallo Ralf,
hallo an Alle, die die Achsen überholen.

Das mit dem Besenstiel ist eine gute Idee.
Nachdem mir die Sperre an der Vorderachse wegefallen war, mit 4h fummeln und einigen blauen Flecken am Unterarm (habe dünne Arme) wieder funktionsfähig, habe ich das ganze "gesichert" mit einigen 4Kant-Holzstäben (1x1cm).
Das habe ich dann auch an der Hinterachse sofort gemacht.
Wie Ralf auch geschrieben hat, erste die rechte Seite raus und dann mit einem 2ten Mann beim rausziehen der linken Welle, die Stäbe nachgeschoben.
War dann echt einfach und sicher.

Gruß
Klaus

"Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben"
Wilhelm von Humbold

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31 Okt 2017 22:31 - 31 Okt 2017 23:25 #24372 von Harald
Harald antwortete auf das Thema: Sperre hinten in Achse gefallen
Hallo!
Ich zitiere jetzt mal meine Frau, die bei der ganzen sche.... dabei war.
Besser gesagt, sie schreibt es selbst, denn wir hatten das Besenstil, Stahlrohr von links nach rechts nach links und durch und zurück x fach durch...

Also Fr Meister Dagmar:
"..durch das Ziehen der linken Achse mit den zwei Zahnfräsungen (die Sperre steckt ja auf der inneren-zweiten Fräsung) kann es passieren, dass die äusserste Fräsung durch das Rausziehen die Sperre aus den Klauen des Differentials zieht... und das ganze inklusive Arretierhebel. Es gibt ja zwischen den Fräsungen ein Niemansland... Wo man NICHT DREHEN DARF! Wenn die Narbe bei der Auswärtsbewegung auch nur um 1mm gedreht wird, wenn die Sperre zwischen erster und zweiter Fräsung steht, passt die Fräsung nicht mehr durch die Sperrenfräsung.

Das einzige, was der Besen dann noch bringt ist, dass die Sperre um den Besen gefallen ist. Sicher ist, dass die linke Hinterrad-Nabe auf keinen Fall gedreht werden darf!"
Dagmar

Du kannst dir also trotz Sicherung mit Band o dgl beim Rausziehen der Achse plus
D r e h e n oder!!! Grat erwischen, die 1 cm Sperre FEST - greif - Passung - WEG aus dem Differentialsperrenteil ziehen. Sie wird dann...irgendwann passt die letzte Fräsung mit Achsziehen dann doch durch den Sperrfrästeil (sie ist aber DA schon abgekoppelt aus der Diffklaue). Und beim Rausziehen hörst du diiiieeeeses Klonkgeräusch :)


Wie tief die dann fällt, ob du die Sperre wieder rauf bekommst.???????
.. bei der Vorderachse geht es mit der Hand im Rohr...da kannst du spielen...drehen, VERKANTEN...das tut sie GERNE!!!
bei MAN ..Achse raus (Fa Aigner)..
Harald
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Letzte Änderung: 31 Okt 2017 23:25 von Harald.

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31 Okt 2017 23:22 - 01 Nov 2017 00:00 #24373 von Harald
Harald antwortete auf das Thema: Sperre hinten in Achse gefallen
Hallo...
Wie ich am 27 10 17 schrieb...

Beim Rausziehen der Welle macht sich stärkerer mechanischer Widerstand breit. Nach heftigem Ziehen ist die Welle draussen und beim Reinschauen ... ins Achsrohr... das runde Sperrengleitstück OBERTEIL ( eine Art Hülse 10 cm lang - Innenfräsung zur Aufnahme der Steckachse) zu sehen


Die äussere Fräsung machte den Widerstand beim Ziehen.. ich hatte die Nabe/Achse beim Rausziehen im Fräsniemandsland wohl bisschen verdreht... :(

Und ich hoffe, dass der Besen aus Geigenbau Holz gedrechselt ist, dass das KLONK zu einem schönen KLOOOONK mutiert... :) :) denn IRGENDWANN musst du den rausziehen..
Spass muss sein..

Harald
Letzte Änderung: 01 Nov 2017 00:00 von Harald.

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01 Nov 2017 08:55 #24374 von RobertH
RobertH antwortete auf das Thema: Sperre hinten in Achse gefallen
Hallo Harald,

Glückwunsch zum überstandenen "ZwischenFall". Ich kann das gut nachvollziehen, hatte dasselbe Problem mal in der Türkei. Aus Unwissenheit war die Sperre nicht eingelegt als wir die Steckachse gezogen haben um das Radlager auszubauen. War ziemlich kurz nachdem ich den Steyr aufgebaut hatte und das Werkstatthandbuch lag daheim... Ich hatte aber ein paar Mechaniker und eine Werkstatt zur Verfügung und musste das Differential nicht auf der Wiese ausbauen.

Seitdem bocke ich das linke Hinterrad immer auf, lege die Sperre ein und prüfe sorfältig ob die Sperre auch eingerastet ist. Danach spanne ich die Schaltgabel mit einem Ratschengurt gegen die Blattfeder. So hatte ich die Steckachse mittlerweile mehrfach draußen ohne daß die Sperre runterfällt.

Viele Grüße

Robert
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